Zutaten für 2 Pizzen

  • 2 Bäcker-Pizzen von Szihn in TK-Qualität

  • 175 ml gehackte Tomaten

  • 4 EL Olivenöl

  • 200 g Mozzarella (siehe Tipps!)

  • 10 Basilikumblätter

  • Salz

Anleitung

Pizzen ein paar Minuten vor Gebrauch aus der Tiefkühlung nehmen und Backrohr auf 240°C vorheizen.

Tomaten in eine Schüssel geben. Sollten die Tomaten eher grob gehackt sein, mit einem Pürierstab noch fein pürieren und mit Salz und 4 EL Olivenöl vermischen. Mozzarella reiben. Die Tomatensauce gleichmäßig auf die Pizza verteilen, dann den Käse darüberstreuen.

Seien Sie beim Belegen eher sparsam. Zuviel Tomatensauce ertränkt den Teig und macht ihn leicht patzig, zuviel Käse wiederum macht die Pizza schwer.

Pizza im Ofen für 5-10 Minuten backen, bis der Rand goldbraun gebacken ist.

Zum Servieren die Basilikumblätter darauflegen und fertig ist der echt italienische Pizza-Genuss.

Tipps

Welcher Käse für die Pizza?

Eine original italienische Pizza Margherita braucht Mozzarella. Verwenden Sie für unser Rezept am besten Kuhmilchmozzarella in bester (Bio-)Qualität, dieser hat weniger Wasser als Büffelmozzarella und Sie verhindern damit, dass sich zu viel Wasser auf der Pizza bildet.

Außerdem besitzt Mozzarella noch andere Vorteile: Er hat weniger Fett als viele harte Käsesorten, wodurch Sie vermeiden, dass die Pizza in Fett schwimmt. Außerdem  schmilzt er leicht und relativ rasch und sein Geschmack ist mild und nicht zu dominant. So kommen die anderen Geschmacksnuancen noch viel besser zur Geltung.

Grundsätzlich eignen sich aber auch andere Käsesorten, wie kräftiger Emmentaler, milder Gouda oder auch würziger Roquefort als Pizzakäse. So passt ein Emmentaler gut zu einem Salamibelag, Gouda zu Meeresfrüchten oder Roquefort zu Rucola oder Pilzen. Optimal ist es, wenn der verwendete Käse einen F.i.T-Wert (Fett in der Trockenmasse-Wert) von etwa 40-45% aufweist. So ertränken Sie die Pizza nicht in Fett...

Pizzakäsemischungen sind zwar praktisch, sie enthalten aber Trennmittel, damit sie streufähig bleiben sowie eher Käse von keiner besonders hohen Qualität. Also besser, Sie kaufen den Käse am Stück und reiben ihn einfach selber. Geht ja auch ruckzuck.

Im Sommer auf den Grill!

In der warmen Jahreszeit bietet sich das Backen der Pizza am Grill an - hier schaffen Sie noch mehr Hitze als im Backofen und das kommt einer Steinofenpizza noch näher. Auch ein Pizzastein ist dafür optimal, da die Hitze dadurch schön verteilt wird. Die Zubereitung erfolgt wie oben beschrieben, nur ist aufgrund der höheren Hitze die Backzeit geringer. Nach drei Minuten ist die Pizza in diesem Fall bereits fertig für Ihren Genuss!

Essen wie ein Neapolitaner?

In Neapel wird die Pizza übrigens gefaltet: Dafür klappen Sie die Pizza wie eine Brieftasche zuerst einmal in der Mitte zusammen und dann noch ein zweites Mal. Diese Art des Essens verhindert auch ein Auslaufen der Tomatensauce.

Buon appetito!


350 astrid laimighofer            

Rezept & Foto beigesteuert von der Ernährungsexpertin Dr. Astrid Laimighofer 

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